Kontakt zu Max Beier, Tagesworkshop, Ressourcenexperte, Leipzig

Über

Max Beier – Ressourcenexperte

Mein Versprechen: Echte Resilienz & echte Praxis

Das Thema "Resilienz" boomt. Viele Trainer/innen haben umgeschult und bieten heute ein Resilienz-Training,  eine Resilienz-Schulung oder einen Resilienz-Workshop an. Dann geht es oft um die Säulen, Faktoren, Stufen oder Wege der Resilienz. Es geht oft um Achtsamkeit, um das Stressfass, um positiven und negativen Stress.

Lehrbuchwissen. 

Doch was macht vor Ort oder online in Workshops den Unterschied? Soll dort doziert werden, oder geht es um echte Resilienz für echte Herausforderungen mit echten Teams und Mitarbeiter/innen?

Das echte Leben jenseits der Lehrbücher

Hand aufs Herz: Wird in Ihren Veranstaltungen Lehrbuchwissen oder echte Praxis vermittelt? Werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesen Themen unterrichtet – oder erarbeiten sie sich im Workshop neue, eigene Perspektiven und Lösungen für ihre ganz konkreten eigenen Probleme?

Für Lehrbuchwissen genügt eine Literaturliste. Für echte Transfers hingegen braucht es Transfer-Kompetenz.

Und genau hier mache ich einen Unterschied, der den Unterschied macht.

Ich bin Max Beier und  kombiniere echte Resilienz-Praxis mit einem fachlichen Fundament. Echte Praxis, weil kein anderer in der DACH-Region einen Einriss der Schlagader, Schlaganfall, Lähmung und Sepsis überlebt hat – und sich danach zurück ins normale Leben kämpfte. Fachliches Fundament, weil ich in Resilienz, Coaching und Change mehrfach hochschulzertifiziert bin und als Kommunikationswissenschaftler, Betriebswirt und Resilienzexperte mehrere Disziplinen und Perspektiven kombiniere.

Ich bin also kein Psychologe. Aber ich wurde von Universität und Hochschule auch in Psychologie ausgebildet. Und ich habe die zusätzliche Perspektive aus Kommunikationswissenschaft, Medienwissenschaft und Marketingwissenschaft gelernt.

Echte Resilienz: (M)ein Abschied aus dem normalen Leben

Bis 2012 war ich in der Werbebranche aktiv. Als Texter, Konzeptioner und Inhaber einer Agentur. Dann kam dieser Tag im August, der mein Leben komplett auf den Kopf stellte. Zurück aus dem Büro, stand ich zuhause auf dem Flur und räumte einige Dinge zur Seite. Dann dieser Vernichtungsschmerz in der Brust. Als ob mich eine Kugel durchbohrt hätte. Aber es war kein Schuss zu hören. Es dauerte nur wenige Minuten, dann lag ich auf dem Boden. Beide Beine konnte ich nicht mehr bewegen. Es führte kein Weg daran vorbei: Ich musste die 112 anrufen.

Frust, Resignation und Enttäuschung

Die kurze Version dieser Geschichte: Die Notärztin ließ mich in die Klinik einweisen, noch in dieser Nacht wurde ich aus meiner Wohnung getragen und was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: Das war mein letzter Aufenthalt in dieser Wohnung.

Noch auf der Fahrt im Krankenwagen schrieb ich eine Mail, in der ich einen Termin für den kommenden Tag absagen musste.  Sinngemäß: "Muss leider absagen. Werde gerade in die Uniklinik gebracht. Habe vermutlich ein Problem mit dem Herz".

Wenige Minuten später musste ich wiederbelebt werden. Um mich herum viele Kabel, viele Menschen, viel Hektik. Ein Arzt sagte zu mir: "Herr Beier, Sie sind sehr krank. Wir müssen Sie gleich wieder in Narkose versetzen und Sie ins Herzzentrum bringen."

Echte Resilienz: Der Beginn (m)einer Heldenreise

Im August 2012 wachte ich auf und nichts war mehr wie zu dem Zeitpunkt, als ich zum letzten Mal in meiner Wohnung stand. Beine gelähmt, Brustkorb nach der Sternotomie mit Metallklammern fixiert, überall Piepen, Pumpen und Brummen. 

Diagnosen: Aortendissektion, Schlaganfall, Querschnittslähmung. Unter anderem. Zu diesem Zeitpunkt und viele Wochen danach lag ich in einem speziellen Bett, das mich mit Luftkissen umverlagerte. Dekubitus-Prophylaxe.

Ein Held mit Mut und Hoffnung auf seiner Heldenreise

Es war eines Tages im November.

Da bewegte ich das erste Mal mein großer Zeh. Wenige Tage später konnte ich mit den Füßen zucken. Und etwa einen Monat später konnte ich das erste Mal wieder stehen. Danach einen unsicheren Schritt nach vorne. Dann zwei, drei, irgendwann konnte ich bis in die Nacht an einem Barren üben, um wieder vom Rollstuhl an das Ende des Barrens – und dann wieder zurück in den Rollstuhl zu kommen.

Ich war einer der wenigen Fälle, die wieder "auf die Beine kamen".

Im Januar 2013 verließ ich die Langzeit-Reha. Und übernahm einen Gasthof mit 15 Mitarbeitenden, Hotel und über 500 Plätzen. Echte Resilienz beginnt damit, dass man sich wieder Herausforderungen stellt.

Und wann genau begann eigentlich meine Heldenreise? Ich denke, in dem Augenblick, als mir bewusst wurde, dass nichts mehr so ist wie früher und auch nichts mehr so sein wird. 

In dem Augenblick, als ich Akzeptanz des Unveränderlichen lernen musste. Als ich aber trotzdem Hoffnung für eine Zukunft haben durfte. Und als ich mich entscheiden musste, welche Perspektive ich einnehmen will.1

“Es gibt immer eine schädliche und eine hilfreiche Perspektive. 

Die schädliche Perspektive sieht das, was wir verloren haben, was wir gerne hätten und welche Defizite wir haben.

Die hilfreiche Perspektive erkennt, was funktioniert, was uns zur Verfügung steht und was wir immer noch (mit)gestalten können.

Eine dieser beiden Perspektiven macht garantiert unglücklich.

Max Beier, Ressourcenexperte.de

Echte Resilienz: Das echte Leben im Workshop

Mehrere Hundert Veranstaltungen in zahlreichen Settings bilden einen Erfahrungsschatz, der Zugänge zu Teilnehmenden auch dort schafft, wo anfangs Skepsis, Distanz und Verunsicherung herrschten.

In meinen Workshops waren Juristen, Ingenieure und Existenzgründer. Natürlich m/w/d. Motivierte Führungskräfte und Menschen aus einer Selbsthilfegruppe, die unter Depressionen leiden. Bürgergeldempfänger und Geschäftsführende aus dem Mittelstand. Trockene Alkoholiker und Eltern, deren Kinder Crystal-abhängig waren. 

Kurz: Ich hatte das echte Leben im Workshop. Und wir lernten alle etwas für unsere echte Resilienz. Jede Gruppe auf ihre individuelle Weise in ihrer Welt. Denn Hilfreiches findet sich immer. In jeder Welt. 

Meine Mission: 

Hilfreiches für Heldinnen und Helden. Im Team. In der Führung. Und natürlich auch für das Privatleben.  

Ich unterstütze andere auf ihren Heldenreisen, damit sie - für sich - neue Ressourcen entdecken, um eigene Herausforderungen besser meistern zu können.

Max Beier, Ressourcenexperte.de

Zugänge und Impulse, wo andere scheitern

"Schwierige Teilnehmer/innen" sind nicht schwierig, weil sie als Mensch kompliziert sind. Sondern weil es einen Konflikt zwischen Erwartungen und Herausforderungen gibt. Herausforderungen im Change, im Leben, im Umgang mit Kunden/innen.

Hier helfen keine Seminare, kein klassisches Training. Hier braucht es Zugänge, die überzeugende Impulse und lösungsfokussiert Perspektivenwechsel liefern. Keine hohlen Phrasen, sondern gelebte Resilienz. 

Die Formel für das Verlassen der Problemtrance lautet: Wertschätzung + Ressourcenorientierung + Authentizität.


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